Viele Reisebeschwerden sind unbegründet. Foto Touristikdepesche
Viele Reisebeschwerden sind unbegründet. Foto Touristikdepesche

Muffelnde Fluggäste, Nackte im Hotel oder ein Hund, der zu dick ist für das Handgepäck – die Liste vermeintlicher Reisemängel ist lang.

1. Flugverbot für übelriechenden Sitznachbarn

Vor seinem Rückflug nach Düsseldorf musste ein Passagier am Flughafen Honolulu den Flieger wieder verlassen. Der Grund: sein strenger Körpergeruch. Der Bitte der Flugbegleiter, das verschwitzte Hemd zu wechseln, konnte der Passagier nicht nachkommen, denn sein Gepäck befand sich bereits im Frachtraum. Auch seine Argumentation, er sei bei hohen Temperaturen wie alle anderen Passagiere durch den Flughafen gerannt und würde nicht verschwitzter sein als diese, half nicht. Da die Airline die Beförderung von Reisenden mit „extremen Körpergeruch“ in ihren Geschäftsbedingungen ausgeschlossen hat, musste der Passagier draußen bleiben. Vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf klagte der Reisende anschließend auf 2.200 Euro Schadenersatz. Das hielt das Gericht jedoch für überzogen und sprach ihm lediglich die Kosten für eine zusätzliche Hotelübernachtung in Höhe von 260 Euro zu. (OLG Düsseldorf, AZ: I-18U 110/06)

2. Es darf geschnarcht werden

Weil auf einem Langstreckenflug nach Südafrika ein schnarchender Nebenmann seine Nachtruhe störte, klagte ein Reisender gegen die Fluggesellschaft. Der Kläger wollte auf Grund dieses vermeintlichen Reisemangels den Flugpreis mindern – und scheiterte. Schnarcher sind eine Unannehmlichkeit, aber kein Reisemangel, urteilte das Amtsgericht Frankfurt am Main. (AG Frankfurt, AZ: 31 C 842/01-83)

3. Russen sind kein Reisemangel

Ein deutscher Reisegast, der einen Pauschalurlaub in der Türkei verbrachte, fühlte sich vom „rüpelhaften“ und „unmöglichen“ Benehmen zahlreicher russischer Hotelgäste belästigt. Für den Reisenden Grund genug, den Reisepreis zu mindern. Das Urteil des Landgerichts Düsseldorf war eindeutig: Wer seinen Urlaub im Ausland verbringt, müsse grundsätzlich mit Gästen anderer Nationalitäten rechnen. Selbst wenn 80 Prozent der Gäste eines Hotels Russen sind, ist das kein Reisemangel, entschieden die Richter und wiesen die Klage ab. (LG Düsseldorf, AZ: 22 S 93/09)

4. Schlaflos in Frankreich

Für einen deutschen Urlauber wurde sein Hotelbett in Frankreich zur Qual: Es war drei Zentimeter zu kurz für den 1,83 Meter großen Mann. Dieser konnte nur mit hochgezogenen Knien in der Embryonalhaltung schlafen. Dabei hatte im Prospekt gestanden: „… nach einem erfolgreichen Surftag in einem gemütlichen Bett einschlafen.“ Für den Urlauber war das Bett aber weder gemütlich, noch der Schlaf erholsam und er reiste ab. Den Preis für die Reise verlangte er in voller Höhe zurück. Das Landgericht Hamburg fand das dann doch etwas übertrieben: Der Urlauber dürfe seinen Vertrag nur dann kündigen, wenn der Mangel so groß sei, dass die Reise unmöglich fortgesetzt werden könne. Und darunter fallen zu kurze Betten nicht. (LG Hamburg, AZ: 318 S 209/09)

5. Porto oder Bordeaux?

Eine undeutliche Aussprache im Reisebüro kann teuer werden. Diese leidvolle Erfahrung musste eine sächsisch sprechende Kundin machen, die einen Flug nach Porto buchen wollte. Die Mitarbeiterin des Reisebüros buchte jedoch einen Flug nach Bordeaux. Als die Sächsin sich weigerte, die 294 Euro für den Flug nach Frankreich zu zahlen, forderte das Reisebüro vor dem Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt den Reisepreis ein. Die Kundin habe den Zielort zu undeutlich genannt. Zudem habe sie vor der verbindlichen Buchung zweimal in korrekter hochdeutscher Sprache die Flugroute genannt, erklärte die Mitarbeiterin des Reisebüros. Damit sei ein wirksamer Vertrag zustande gekommen. Das sah auch der Richter so: Der Kunde sei dafür verantwortlich, dass er im Reisebüro richtig verstanden werde. Die Kundin musste die 294 Euro zahlen. (AG Stuttgart-Bad Cannstatt, AZ.:12 C 3263/11)

6. Wenn das Stuhlbein bricht …

Ein Urlauber in Kroatien machte es sich lesend auf dem Hotelbalkon bequem. Der Stuhl, auf dem er saß, war aus Plastik und offenbar nicht sehr stabil: Das rechte Stuhlbein brach, der Mann schlug sich erst den Kopf an der Betonwand an, dann prallte er mit dem Rücken auf den Boden. Der verärgerte Urlauber forderte vom Reiseveranstalter Schadenersatz. Sowohl das Landes- als auch das Oberlandesgericht Koblenz urteilten: Plastikstühle seien keine besondere Gefahrenquelle und müssten daher nicht während der laufenden Saison regelmäßig überprüft werden. Schon gar nicht, wenn die Stühle das EU-Sicherheitszertifikat tragen. Pech für den Urlauber, er bekam keinen Schadenersatz. (AZ.: 2 U 1104/10)

7. Im Flugzeug vergiftet

Im Jahr 2006 flog ein Franzose mit der Fluggesellschaft Air France von Bordeaux nach Paris. Im Flugzeug trank er einen Kaffee. Daraufhin ging es dem Franzosen so schlecht, dass er gleich nach der Landung in einem Pariser Krankenhaus an der Speiseröhre operiert werden musste. Für den Mann war klar, dass man ihm Abflussreiniger im Kaffee serviert hatte. Er versuchte deshalb vor Gericht ein Schmerzensgeld zu erstreiten. Sein Gesuch wurde aber abgewiesen. Der Mann gab nicht auf und strengte eine Zivilrechtsklage vor einem französischen Gericht an – mit Erfolg. Im Jahr 2010 bekam er 46.000 Euro Schmerzensgeld von Air France zugesprochen. Außerdem musste die Fluggesellschaft 100.000 Euro an die Krankenkasse des Mannes bezahlen. Das Gericht erklärte, die Symptome seien plötzlich aufgetreten, als der Mann den Kaffee getrunken habe. Der habe zuvor niemals Magenprobleme gehabt.

8. Pflichtbewusster Vierbeiner

Während seiner Türkeireise nahm ein 72-Jähriger an einem Ausflug zu einem Juweliergeschäft teil. Auf dem Parkplatz des Ladens wurde der Mann von einem Wachhund angegriffen, fiel hin und verletzte sich. Mehrere Monate litt der Urlauber unter Schmerzen und forderte deshalb 3.000 Euro vom Reiseveranstalter. Das Oberlandesgericht Koblenz gab dem Mann Recht. Der Reiseleiter wusste von den Hunden und hätte beim Verlassen des Busses auf diese aufmerksam machen müssen. Auch den Einwand des Reiseleiters, der Kläger sei zu ängstlich gewesen und vorschnell geflohen, ließen die Richter nicht gelten. Die Reaktion des Klägers habe einem „natürlichen Fluchtverhalten“ entsprochen, entschied das Gericht. (OG Koblenz, AZ.: 5 U 1354/10)

9. Die Sache mit der Mayonnaise

Eine Familie in einem Hotel auf Mallorca bestellte am Abreisetag als allerletzte Hotelgäste an der Poolbar Mayonnaise. Das dies keine gute Idee war, zeigte sich bald: Die Mutter und die beiden Töchter durchlitten eine schwere Magen-Darm-Infektion. Der Vater blieb zwar gesund, klagte aber für seine Familie auf Schadenersatz vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht. Er argumentierte, dass schließlich 75 Prozent der anwesenden Gäste erkrankt seien – ungeachtet der Tatsache, dass dies nur drei Personen waren. Das sahen die Richter anders: Als Beleg, dass tatsächlich das Hotelessen an der Infektion schuld war, sei eine Vielzahl an Krankheitsfällen nötig und nicht nur drei Personen. Auch andere Infektionen und Erkrankungen kämen in Betracht, mit denen sich Mutter und Töchter gegenseitig angesteckt haben könnten. Die Klage wurde abgewiesen. (OLG Düsseldorf, AZ.: I-12 U 41/11)

10. Tod über dem Nil

Ein Mann wollte so schnell wie möglich ans Rote Meer ¬– ohne Zwischenfälle und Verzögerungen. Leider starb auf dem Flug ein anderer Passagier, so dass sich die Ankunft in Kairo verspätete und der erboste Urlauber seinen Anschlussflug an den ägyptischen Strand verpasste. Zwar erhielt der Urlauber als Entschädigung für die nicht planbare Verspätung 80 Euro, doch das reichte dem Mann nicht. Er zog vor das Frankfurter Amtsgericht und forderte eine Ausgleichszahlung von 400 Euro. Doch der Richter urteilte: Bei einem Todesfall an Bord gilt nicht der sonst übliche Entschädigungsanspruch. Weder die Airline noch der Reiseveranstalter könnten für diesen „außergewöhnlichen Umstand“ verantwortlich gemacht werden und auch „keine zumutbaren Maßnahmen“ gegen die Verzögerung ergreifen. (AG Frankfurt, AZ: 31 C 842/01-83)

11. Uhr weg nach Fluggastkontrolle

Da ihm während der Durchleuchtungskontrolle eine wertvolle Uhr abhanden gekommen war, klagte ein Passagier vor dem Oberlandesgericht Frankfurt auf Schadenersatz. Der Mann hatte nach eigenen Angaben die Uhr zur Durchleuchtung auf ein Förderband abgelegt und anschließend sei die Uhr weg gewesen. Für den Mann war klar, dass die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ihre Verkehrssicherheits- und Organisationspflichten verletzt hätten, so dass die Kontrollstelle dafür hafte. Die Richter wiesen die Schadenersatzklage jedoch zurück. Nach Auffassung des Gerichts ist es allein Sache des Fluggastes, die abgelegten Gegenstände im Auge zu behalten und beispielsweise bei einem Diebstahl einzugreifen. Zudem betonten die Richter, dass das Sicherheitspersonal bei der Durchleuchtungskontrolle die abgelegten Gegenstände nicht in Verwahrung nehme. Es bestünden keine besonderen Obhutspflichten und daher fehle die rechtliche Grundlage für einen Haftungsanspruch. (OLG Frankfurt, AZ.: 1 U 260/10)

12. Anschnallpflicht gilt auch im Flugzeug

Wer nicht angeschnallt ist, fliegt – und zwar aus dem Flugzeug. Eine Reisegruppe von 146 Personen hatte sich geweigert, sich beim Start hinzusetzen und anzuschnallen. Der Flugkapitän brach daraufhin den Startvorgang ab und verwies die Gruppe von Bord. Die Betroffenen verlangten nun Schadenersatz von der Fluggesellschaft, weil sie sich Ersatztickets beschaffen mussten. Das Oberlandesgericht Frankfurt sah für eine Schadenersatzpflicht jedoch keine rechtliche Grundlage, denn die Fluggäste hätten durch ihr Verhalten eine vertragsgerechte Beförderung verhindert. Der Pilot sei für die sichere Beförderung der Passagiere verantwortlich und habe somit auch polizeiliche Befugnisse. (OLG Frankfurt, AZ.: 13 U 231/09).

13. Flugverbot für dicken Hund

Statt in Portugal bequem mit dem Flieger zu landen, musste eine deutsche Urlauberfamilie mit allem Gepäck und einer nutzlos angeschafften Hundebox per Auto in den Süden reisen. Was war passiert? Bei früheren Reisen der Familie durfte Mischlingsrüde „Pinoia“ stets in der Passagierkabine mitfliegen, weshalb die Familie auch diesmal darauf vertraute. Allerdings hatte das Tier in letzter Zeit ein bisschen zugelegt und war nun schwer für das Handgepäck. Der Hund sollte im Frachtraum reisen. Da die nötige Transportbox fehlte, raste der Vater mit einem Taxi ans andere Ende des Flughafens und kaufte den Frachtbehälter. Doch bevor er damit wieder am Schalter auftauchte, war das Einchecken für den Flug abgeschlossen – die Familie durfte nicht mehr an Bord. So fuhr sie mit dem Auto bis nach Portugal und verlangte von Iberia die 910 Euro für ihre Flugtickets zurück. Die Airline beharrte jedoch darauf, korrekt gehandelt zu haben, auch der Schalter habe ganz normal geschlossen. Der Richter des Düsseldorfer Amtsgerichts appellierte an die Kulanz von Iberia und schlug einen Vergleich vor: Familie und Airline sollten sich die Kosten teilen. (AG Düsseldorf, AZ: 230 C 199/10)

14. Auch Affen lieben Bananen

Ein Urlauber in Kenia hatte sich für den kleinen Hunger zwischendurch vom Frühstücksbuffet eine Banane mitgenommen. Diese erregte auch das Interesse eines Affen, der auf dem Hotelgelände herumlief. Der Affe schnappte nach der Banane und biss den Hotelgast dabei in den Finger. Die Wunde entzündete sich und musste behandelt werden. Vor dem Kölner Amtsgericht klagte der Kenia-Tourist gegen den Veranstalter. Dieser hätte ihn vor einer möglichen Gefährdung durch wilde Affen warnen müssen. Der verhandelnde Richter zeigte wenig Verständnis und verwies auf den gesunden Menschenverstand: Wenn man in Afrika mit einer Banane in der Hand herumläuft, dürfe man sich nicht wundern, wenn man vom wilden Affen gebissen werde. (AG Köln, AZ:138 C 379/10)

15. Einheimische sind inklusive

Ein deutsches Urlauberpärchen reiste 1996 nach Mauritius und kehrte schwer enttäuscht zurück. Dem Pärchen missfielen die vielen Einheimischen, die sich ebenfalls am Strand von Mauritius sonnten. Für das Ehepaar Grund genug, um vom Veranstalter Geld zurückzuverlangen. Das Amtsgericht Aschaffenburg sah in der Anwesenheit der Einheimischen jedoch weder einen Reisemangel noch Grund für getrübte Urlaubsfreuden. Die Klage wurde abgewiesen. (AG Aschaffenburg, AZ.: 13 C 3517/95)

16. Ramadan gilt auch für Urlauber

Ein Ehepaar hatte im Fastenmonat Ramadan eine Oman-Reise angetreten und nach der Hälfte der Reisezeit wieder abgebrochen. Denn auch für das Paar galt: Kein Essen, kein Trinken und kein Rauchen tagsüber in der Öffentlichkeit. Das Paar klagte vor dem Landgericht Dortmund auf Minderung des Reisepreises. Zwar hatte der Mann im Reisebüro erklärt, er wisse, dass er im Ramadan unterwegs sein werde. Er ging jedoch fälschlicherweise davon aus, dass die Verbote nur für Muslime gelten. Das Gericht entschied, dass die Reisebüromitarbeiterin den Mann in jedem Fall näher nach seinen Kenntnissen über den Ramadan hätte befragen müssen. Das Ehepaar durfte zehn Prozent des Reisepreises zurückfordern. (LG Dortmund, AZ.: 17 S 45/07).

17. Frostige Kreuzfahrt

Für ein deutsches Ehepaar wurde eine 33-tägige Schiffspassage von Vancouver nach Auckland zur Zitterpartie. Schuld war das Klima in der Veranda-Suite: Die Temperatur sei nie über 20 Grad Celsius gestiegen und die Klimaanlage ließe sich nicht regulieren. Zudem sei ständig kühle Luft in die Kabine geweht und sie hätten ständig gefroren, so die beiden Urlauber. Nach der Rückkehr verlangte das Paar eine Minderung des Reisepreises und Schadenersatz wegen entgangener Urlaubsfreuden. Das Oberlandesgericht Koblenz sprach den enttäuschten Urlaubern eine Rückzahlung von 1.500 Euro zu, jedoch keinen Schadenersatz für entgangene Urlaubsfreuden. (OLG Koblenz, AZ.: 5 U 1501/11)

18. Lauter Nackte im Hotel sind ein Reisemangel

Ein Ehepaar hatte eine Reise nach Kuba gebucht. Weil auf der Hotelanlage etliche Gäste regelmäßig nackt zu sehen waren und sich das Paar belästigt fühlte, reiste es ab. Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt forderten die beiden einen Teil des Reisepreises zurück. Zu Recht, wie die Richter bestätigten. In einer Hotelanlage könnten sich Urlauber dem Anblick nackter Mitmenschen kaum entziehen. Die Grenze zur bloßen Unannehmlichkeit sei daher überschritten. Das Ehepaar bekam eine Reisepreisminderung von 20 Prozent zugesprochen. (OLG Frankfurt, AZ.: 16 U 143/02)

19. Airline haftet nicht für stinkende Koffer

Ein Passagier war von Lamezia Terme über Rom nach Frankfurt geflogen. Er kam gut an, sein Koffer leider nicht. Dieser blieb in Rom, wo er zum Fundbüro des Airports gebracht wurde. Im Koffer befanden sich neben Bekleidung und anderen Dingen auch vier Flaschen Wein, ein Beutel Oliven und mehrere Salamis. Die Weinflaschen waren allerdings zerbrochen und die Oliven zerdrückt. Da der Koffer Flüssigkeit verlor und übel roch, wurde er vernichtet. Der Besitzer war empört und forderte Schadenersatz – ohne Erfolg. Die Airline muss den Schaden nicht ersetzen, entschied das Landgericht Frankfurt. (LG Frankfurt, AZ.30 C 1914/12)

20. Kein Anspruch auf Sonnenschein

Am Roten Meer regnet es in manchen Regionen nur alle zehn Jahre einmal. Ein Urlauber hatte trotzdem Pech mit dem Reisewetter, es war ihm zu kalt und zu verregnet. Der Mann forderte vom Reiseveranstalter Geld zurück. Die Richter vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt wiesen die Klage ab – für Regenwetter gibt es keinen Ersatz. (AG Stuttgart-Bad Cannstatt, AZ.: 10 C 801/96)

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