Die US-Amerikanische Transportation Security Administration (TSA) hat Mitte Februar 2012 eine Mitteilung bezüglich Änderungen, die das Secure Flight Programm betreffen, veröffentlicht. Seine Gültigkeit wird ausgeweitet.

Das Secure Flight Programm verpflichtet Airlines, gewisse Passagierdaten zu erfassen und an die TSA zu übermitteln.

Die TSA fordert folgende Daten ein:

  • Name/Vorname (wie im maschinenlesbaren Feld des Passes)
  • Geburtsdatum
  • Geschlecht
  • (wenn vorhanden: Redress-Nummer; Eine sogenannte Redress-Nummer erhält ein Passagier, nachdem geklärt wurde, dass er unberechtigerweise auf einer Fahndungsliste vermerkt war bzw. eine Namensgleichheit zu einer auf Fahnundslisten aufgeführten Person besteht.)

Bisher musste die Datenübermittlung nur für Flüge in, aus oder via die USA sowie für Flüge mit US-Airlines weltweit erfolgen.

Die nun kommunizierte Änderung des Secure Flight Programm beinhaltet, dass Fluggesellschaften auch für Überflüge des US-Luftraums die oben genannten Daten ihrer Passagiere der TSA mitteilen müssen. Flugstrecken nach Kanada, in die Karibik und nach Mittelamerika werden zukünftig ebenso betroffen sein. Diese Regelung wird spätestens zum 08. März 2012 verbindlich.

Eine Übersicht über neu betroffene Flugrouten kann über folgenden Link abgerufen werden: http://fcm-portal.net/fileadmin/user_upload/News/SFP_Overflight_Overview_Table.pdf 

Weitere Informationen zur TSA und zum Secure Flight Programm bietet die Website http://www.tsa.gov/what_we_do/layers/secureflight/

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