Viele Urlauber wissen, wie wichtig ein Reise-Krankenschutz ist. Nicht zuletzt die gesetzlichen Krankenkassen selbst weisen ihre Mitglieder bei Auslandsreisen immer wieder auf seine Notwendigkeit hin. Aber auch wenn das „Warum“ den meisten Reisenden bewusst ist, herrscht bei vielen Versicherten doch Unklarheit über die genauen Leistungen, die ihnen über diese Versicherung zustehen.

Zunächst gehört dazu als Wichtigstes, die Erstattung der Kosten für die im Ausland notwendige ärztliche Hilfe, für die während der Reise akut aufgetretene Krankheit oder Unfallverletzung. Dazu zählen neben den Kosten der ambulanten Behandlung durch einen Arzt auch die Kosten einer stationären Behandlung im Krankenhaus einschließlich unauf-schiebbarer Operationen sowie ärztlich verordnete Medikamente.

Ist der Versicherte nicht transportfähig, sind dabei übrigens die Kosten für Heilbehandlungen bis zu 45 Tagen ab Behandlungsbeginn gedeckt – der Versicherungsschutz besteht gegebenenfalls also auch über die geplante Reisedauer hinaus. Das heißt: Ihr Reise-Krankenschutz tritt für den “einfachen” Arztbesuch wegen einer Halsentzündung ebenso ein wie für eine akut notwendige Blinddarmoperation oder eine Krankenhausbehandlung nach einem Unfall – und zwar weltweit. Nicht zuletzt übernimmt die bei ELVIA an den Reise-Krankenschutz gekoppelte Krankenrücktransport-Versicherung die in der Regel sehr teuren Krankenrücktransporte oder Ambulanzflüge – Kosten, die Ihre gesetzliche Kasse grundsätzlich nicht erstatten darf.

Seit kurzem bieten die ELVIA Reiseversicherungen bei Reisen innerhalb des Heimatlandes des Versicherten im Falle einer medizinisch notwendigen Krankenhausbehandlung am Urlaubsort einen pauschalen Spesensatz in Höhe von 30 Euro pro Tag. Diese Leistung ist besonders für viele Busreisende oder Autourlauber interessant.

Bei Schwangeren übernimmt der Reise-Krankenschutz auch die Kosten für die Behandlung von Schwangerschaftskomplikationen und Fehlgeburten. Im Falle einer Frühgeburt erstattet ELVIA die Kosten der im Ausland notwendigen Heilbehandlungen des neugeborenen Kindes bis zu einem Betrag von 100.000 Euro.

Und sind die Kinder schon da und gehen mit auf Reisen, vergessen Sie nicht: Für die kleinen Reisenden muss ein eigener Reise-Krankenschutz abgeschlossen werden. Denn auch wenn sie vielleicht als so genannte „Infants“ (meist Kinder bis zwei Jahren) noch kostenlos mitreisen, sind sie nicht automatisch bei ihren Eltern mitversichert, wenn sie medizinische Hilfe im Ausland benötigen.

Achten Sie stets darauf, dass Ihr Reise-Krankenschutz auch eine so genannte Reise-Assistance beinhaltet, wie dies bei den ELVIA Reiseversicherungen grundsätzlich der Fall ist. Dadurch sichern Sie sich bei Notfällen im Urlaub eine umfassende Betreuung über eine Notrufzentrale, die rund um die Uhr und weltweit im Einsatz ist.

www.urlaubsreiseschutz.de

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