Pack die Badehose ein… und bitte nicht vergessen! Sonst kommen im Traumurlaub schnell mal ein paar unvorhergesehene Kosten hinzu: Für Knöllchen, Tickets und Strafzettel. In vielen beliebten Urlaubsorten wird es nämlich gar nicht gerne gesehen, wenn Urlauber zu viel Haut zeigen. Ganz Aktuell: Das Bikini-Verbot im Hippieparadies von Goa. HolidayCheck.de zeigt die merkwürdigsten, skurrilsten und kuriosesten Nacktverbote der Welt.

Barcelona / Spanien  Die Hauptstadt Kataloniens ist mit einem wunderbaren Sandstrand gesegnet. Für die Stadtväter Barcelonas ist das eher ein Fluch: Nackte Touristen stören ihrer Meinung nach den Blick auf La Rambla, Sagrada Família und Gotisches Viertel. Deshalb haben sie „Nacktheit auf öffentlichen Plätzen“ verboten. Wer in Badeklamotten durch die Stadt läuft, muss mit 300 Euro Strafe rechnen.

Castellammare di Stabia / Italien  „Minirock verboten“ heißt es in der kleinen Stadt in der Nähe von Neapel. Und das im Land von Casanova und Amore… Unglaublich! „Wir sind hier schließlich nicht auf Mallorca“, argumentiert Bürgermeister Luigi Bobbio und verteidigt die Maßnahme. Verstöße dagegen werden mit bis zu 500 Euro geahndet.

Korsika   Oben ohne baden und sonnen ist in Frankreich generell akzeptiert – nur ein kleines Häufchen Inselbewohner auf Korsika wehrt sich heftig: Hier sind 150 Euro Strafe für jede Frau fällig, die sich obenrum frei macht und sich dabei auch noch erwischen lässt. Deshalb lieber die Hüllen nicht fallen lassen oder ausgeschilderte Strandplätze aufsuchen.

Goa / Indien   Tempelbesuch ohne Erlaubnis von Bikini und Badehose? Das könnte das Hippieparadies gerade noch verkraften. Aus Respekt vor dem über 450 Jahre alten Tempel wurde das Verbot eingeführt. Doch nun kommt es extremer: Nicht einmal mehr an Strand und öffentlichen Plätzen darf nackte Haut gezeigt werden. Fahrradfahren oder Spaziergänge oben ohne sind passé.

Vatikan   Das war ja klar: Gottes Geschöpfe müssen im Vatikan Gottes Schöpfung verbergen. Während bislang Trägerärmel sowie kurze Hosen und Röcke nur am Camposanto verboten waren, gilt das Verbot nun im ganzen Vatikan. Findige Händler haben das zum lukrativen Geschäft gemacht: Sie verkaufen Hosen aus Papier zum Einmalgebrauch für einen Euro.

Cannes / Frankreich   Das Ende des berüchtigten Nacktbadestrandes Palm Beach an der Côte d‘Azur ist dem Besitzer eines angrenzenden Jachtclubs zu verdanken. Sein Argument: Der Schutz seiner Segelschüler vor entblößten Hinterteilen. Wer nun als Nackedei ertappt wird, muss ein elf Euro teures Knöllchen bezahlen – Unbelehrbare erwartet eine Sicht mit Gitterstäben.

Tipp von Reisebüros: Unsere Hotelbuchungsapp durchsucht die Verfügbarkeit und Preise von allen Top-Reise-Webseiten auf der ganzen Welt, einschließlich Booking.com, Expedia, Hotels.com, Agoda, Venere, LateRooms und viele mehr . In einer schnellen und einfachen Suche zeigen wir Ihnen nur die Informationen, die Sie wissen wollen und müssen. Sie finden genau das, wonach Sie suchen und können sicher sein, das Beste aus Ihrer Buchung herauszuholen. Probieren Sie es aus!

weitere Meldungen